Das Projekt „Identifizierung, Bewertung und Anerkennung informell erworbener Kompetenzen“, kurz IBAK, ist abgeschlossen. Diese Projektwebsite www.competences.info steht weiterhin für alle Interessierten offen, sie wird allerdings nicht mehr aktualisiert.

Die Identifizierung, die Bewertung und die Anerkennung informell erworbener Kompetenzen – das sind für uns nach wie vor Hot Items. Finden Sie auf unserer Homepage www.heurekanet.de einen aktuellen Überblick zu Verfahren und Instrumenten in unserer IBAK-Datenbank oder auch News aus unserem BMBF-Projekt „"KomBiA - Kompetenzbilanz für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer". Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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IBAK Webseite am am 14.12.2018


News (mehrsprachig)

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11.02.2011

IBAK Kompendium für Ministerin Löhrmann

"Empowerment von Arbeitnehmern durch Weiterbildung" und "die informell erworbenen Kompetenzen müssen zukünftig eine wichtige Rolle spielen"... mehr
21.12.2010

Ein "guter Einstieg" und "interessantes Überblickswerk"

Eine weitere Rezension des Buches „Wissen, was ich kann“ durch Prof. Dr. Andrea Helmer-Denzel.... mehr
30.11.2010

Das IBAK-Projekt ist beendet, doch die bildungspolitische Herausforderung bleibt

Nach zwei Jahren intensiver Arbeit endet das IBAK-Projekt am 30.November 2010.... mehr
17.11.2010

Internationales Kompendium

Strasbourg. Das IBAK-Konsortium hat unter Federführung der französischen Partnerorganisation GIP-FCIP Alsace in Strasbourg ein internationales Kompendium in e... mehr
05.11.2010

Positive Würding des Buches "Wissen, was ich kann"

Das im Waxmann-Verlag erschienene deutsche Kompendium des IBAK-Projektes „Wissen, was ich kann“ erfuhr dreimal eine positive Würdigung.... mehr
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03.11.2010

Anerkennung und Validierung erworbener Kompetenzen in der EU und der Schweiz: Stand und Perspektiven für die Zukunft

Bern. Referenten aus Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz gaben am 3. November 2010 auf einer Tagung des Schweizerischen Verbandes für Weiterbildung (SVEB) und des Vereins Valida einen Einblick in die Verfahrens- und Qualitätsentwicklung der Validierung.

Marcus Flachmeyer, HeurekaNet DE, Henk Mulder, ROC van Twente NL, und Cécile Ximènes, GIP FCIP Alsace FR, steckten am Vormittag den Rahmen ab und stellten die Verfahren und den aktuellen Stand in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich vor. In der anschließenden Diskussion fand eine vergleichende Einordnung zu schweizerischen Verfahren statt, die von Alexandra Strebel, Schweizerische Berufsbildungsämter-Konferenz SBBK, und Christian Bonvin, Valida, besprochen wurden. Die Beiträge am Nachmittag unter Anleitung von Yvonne Purtschert, Purtschert Unternehmensentwicklung GmbH, richteten den Blick auf die Zukunft: Welche Auswirkungen haben die Arbeitsergebnisse auf die Validierungspraxis im Jahr 2020 in der Schweiz? Als Abschluss wurde die "Rose Valida“ verliehen. 

Weiter zur Seite des Vereins Valida mit der Möglichkeit zum Download der Beiträge: www.valida.ch

Dieses Projekt wird gefördert durch:

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